Herausforderung:

Synchronisation großer 3D-Bildscans über mehrere Standorte hinweg. Vor der Partnerschaft mit Resilio beschränkte sich Nia Tech auf eine reduzierte Momentaufnahme von 3D-Bildscans und konnte nur kleinere Versionen eines Bildes per E-Mail versenden. Ärzte machten 3D-Bildscans von Patienten mit iPads und benötigten eine robuste Technologie, die die Scans auf ihre Windows-Notebooks und zurück in die Hauptanlage in Kanada übertragen konnte. Um die Bilder von den klinischen Standorten abzurufen, war das Team gezwungen, die 3D gescannten Bilder physisch über Festplatten abzurufen. Sie unternahmen unzählige Datenabrufe zwischen den klinischen Standorten und dem zentralen Standort in Kanada. „Wir haben vor Resilio keine Bilder hochgeladen. Die Informationen wurden lokal gespeichert und wir haben die Daten aus Kanada physisch auf einer Festplatte abgerufen“, erklärt Jerry Evans, Geschäftsführer und CEO.

Lösung: Beschleunigende Betreuung

Die Lösung war ein konkurrenzlos synchronisiertes und sicheres Netzwerk. Durch die Partnerschaft mit Resilio könnte Nia Tech Kliniker mit modernster Technologie unterstützen, die die Versorgung der Klinikteilnehmer beschleunigt. Die vier klinischen Standorte von Nia Tech sind über drei verschiedene Länder verteilt – Kambodscha, Uganda und zwei Standorte in Tansania – jeder Standort übertrug tägliche Bildscans, Patienteneinverständniserklärungen und Fragebögen zurück an den zentralen Standort in Kanada. Mit einer sicheren Verbindung eines wachsenden Netzwerks von zugelassenen Geräten können Ärzte Röntgenaufnahmen sofort mit einem einzigen Fingertipp für eine schnellere Produktion freigeben.

Ärzte scannen zunächst den Stumpf und erstellen ein 3D-Modell und senden mit Resilio das 3D-Modellbild zur Anpassung an den Patienten. Anschließend wird das kundenspezifische 3D-Modellbild über Resilio zum prothetischen Drucken übertragen.

„Manchmal konnten wir nur einen Schnappschuss oder Screenshot machen. Wir konnten das eigentliche 3D-Objekt nicht bekommen“ – Jerry Evans, President & CEO

Auswirkungen

Vor der Partnerschaft mit Resilio beschränkten sich die Kliniken auf eine reduzierte Momentaufnahme eines größeren gescannten Bildes per E-Mail. Die komplette Datei konnte erst betrachtet werden, nachdem sie von einer Festplatte abgerufen wurde. Jetzt kann Nia Tech verschiedene Dateiversionen und die Historie jeder Datei, die an ihren klinischen Standorten erstellt wurde, aus der Ferne überwachen.

„Jetzt können wir Informationen abrufen, die vollständiger, umfangreicher und robuster sind, weil wir die Möglichkeit haben, große Dateien über das Internet zu übertragen“, sagt Evans.

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